die grünen in vreden

Zeit für Grün

9 €-Ticket Selbsttest mit dem ÖPNV im Kreis Borken

Motiviert durch das 9 €-Ticket wagte ich das Experiment mit dem Bus von Vreden nach Bocholt zu fahren, um mein Fahrrad dort abzuholen. Nach einem halbstündigen Fußmarsch erreichte ich den Busbahnhof in Vreden. Ich wusste was mich erwartete: eineinhalb Stunden Fahrt mit dreimal umsteigen. Na gut, ich bin Rentnerin, ich hab ja Zeit. Meine Busfahrt ging gleich gut los: Der erste Bus hatte einige Minuten Verspätung. Einige Mitreisende meinten: „ Der kommt immer etwas später.“ Das beruhigt ja schon mal. In Stadtlohn angekommen musste ich allerdings feststellen, dass mein Anschlussbus nach Borken pünktlich weggefahren ist und der nächste erst in einer Stunde fuhr. Also hieß es warten auf dem idyllischen Stadtlohner Busbahnhof.

Der Nachfolgebus kam dann wieder 12 Minuten zu spät. Ich sprach in Sorge zum Busfahrer, ob ich dann wohl meinen Anschlussbus in Borken erwischen würde. „Das wird wohl nichts“, meinte der Fahrer trocken. Es gäbe eine Baustelle in Gronau, deswegen wäre heute überall Chaos mit den Abfahrtzeiten. Er fuhr dann aber recht rasant, so dass ich in Borken direkt vom einen Bus in den nächsten umsteigen konnte. So grade noch erwischt. Schließlich hatte ich nach dreieinhalb Stunden meinen Fahrradladen in Bocholt erreicht und konnte glücklich in eineinhalb Stunden mit dem Rad nach Hause fahren. Ich freue mich schon auf den Baumwollexpress, mit dem ich dann problemlos nach Bocholt oder in die andere Richtung bis nach Bad Bentheim zum Zug nach Hannover komme – zu welchem Preis wird man dann sehen. Ach ja: Das 9€-Ticket wurde von jedem Busfahrer mit einem kurzen Kopfnicken problemlos akzeptiert. Wenigstens habe ich es jetzt einmal genutzt und sagenhafte 1,60 € gespart.
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Fahrradstraße Lünten

...eine ähnliche Verkehrssituation wie bei uns in Lünten haben die Oedinger an ihrer Grenze so gelöst:

Um den AutoAbkürzungsSchleichVerkehr auf der rosa markierten Straße zu verhindern steht dort an beiden Enden dieses Schild:
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Breiter, Schneller...


...und trotzdem ist die "Straße" zu eng. Nach dem Ausbau des Landwirtschaftswegs (Ostendarper Str. / Vredener Str.) kann man jetzt dort schön schnell fahren. Leider ist der Weg immer noch nicht breit genug; da fehlt noch ein Meter ;-(( Die einzige richtige Lösung wäre den AutoAbkürzungsSchleichVerkehr komplett zu stoppen mit so einer Beschilderung:
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Fahrradstraße die nächste...

...soll nach unseren Vorstellungen in Lünten entstehen:

Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen stellt den Antrag auf Durchführung einer Sofortmaßnahme 
  • zur Erhöhung der Sicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger, 
  • zur Geschwindigkeitsreduzierung und Verkehrsberuhigung und 
  • zur Reduzierung des PKW-Verkehrs 
auf dem Wirtschaftsweg in der Bauerschaft Lünten-Nork, der Querverbindung zwischen K18 in Lünten Bauernschaft Nork und der Buurser Straße in Ahaus-Alstätte, Besslinghook. 

Beispielsweise könnte dies in Form einer Ausweisung als „Fahrradstraße“ oder einer Beschil- 
derung mit „Einfahrt verboten, Anlieger frei, Fahrräder frei“ geschehen. 
Dabei ist eine ganzheitliche und grundsätzliche Betrachtung der besagten Strecke innerhalb des Straßensystems aus Richtung B70 Lünten-Sand, Abzweigung Hof Wälter kommend, not- 
wendig und ggf. eine indirekte Umlenkung des motorisierten Verkehrs über Alstätte sinnvoll (siehe unten Pkt. 3 „Abkürzung und Schleichweg“). 
Wir bitten die Verwaltung, in die entsprechenden Beratungen über Art und Umfang der Re- gulierung insbesondere die Anlieger dieses Straßenabschnitts und Vertreter des Heimatsver- eins Lünten einzubinden. 




Begründung: 
1. Gefahr für die Sicherheit von RadfahrerInnen, Familien, Kinder und Senioren
Die obengenannte Querverbindungsstrecke in Lünten-Nork Richtung Haarmühle und Nieder- lande zwischen der K 18 in Lünten-Nork und der Buurser Straße in Alstätte-Besslinghook ist eine sowohl bei Autofahrern als auch bei Fahrradfahrern beliebte und intensiv genutzte Strecke. Sie ist allerdings eine sehr schmale Straße, auf der Begegnungsverkehr kaum möglich ist, ohne die Straße zu verlassen. Äußerst gefährlich wird sie zusätzlich durch die wiederholt sehr schnell abgefahrenen Straßenkanten und Löcher im Grünstreifen neben der Straße. Wiederholt ist es zu schweren Stürzen von Radfahrern gekommen. Familien mit Kindern und ältere Radfahrer können dem Begegnungs- und Überholverkehr kaum ausweichen und wer- den an den Rand und ins Gras abgedrängt. Gleichzeitig verführt die „Nur-gerade-aus-Stre-cke“ zu überhöhten Geschwindigkeiten der PKW. Nicht zuletzt geht es auch um die Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner in Lünten und Bürger Vredens (Spaziergänger, Perso- nen mit Kinderwagen und Rollatoren, RadfahrerInnen), die sich in ihrem Alltag und ihrer Freizeit auf dieser Strecke unwillkommen und behindert fühlen auf dem begrenzten Straßen- raum, in ständiger gefährlicher Konkurrenz zum PKW-Verkehr. 

2. Touristisch wichtige Strecke 
Der Grenzübergang in die Niederlande mit seinen attraktiven Zielen Enschede und Haaksber- gen, das Einkaufscenter ter Huurne, der große Anziehungspunkt „Haarmühle“ auf deutscher Seite mit beiderseits der Grenze liegenden Naturschutzgebieten Buurser Venn, Witte Venn, Haaksbergener Venn sind für unsere Region sehr wichtige nicht nur touristische Highlights und haben einen erheblichen Erholungswert. Die Attraktivität für Familien, Kinder und Senio- ren leidet aber unter den „Verhältnissen“ auf diesem Straßenabschnitt im Nork. 

3. Abkürzung und Schleichweg für Autofahrer von der B 70 in Lünten-Sand/ Abzweigung Höhe Hof Wälter kommend 
Zu beachten ist, dass PKW-Fahrer aus umliegenden Orten (aus Richtung Ahaus-Ottenstein und Vreden kommend) von der B 70 in Lünten – Sand an der Abzweigung auf der Höhe des Hof Wälter, diese Abkürzung auf obengenannter Strecke bereits von dort aus ansteuern. Exkurs: Tatsächlich ist die Weiterfahrt auf der B 70 über den Kreisverkehr Alstätte entfer- nungsmäßig kein wesentlicher Umweg in die Niederlande und zur Haarmühle und zeitlich kaum nachteilig. Für den Fahrradtourismus und die Anlieger der obengenannten Strecke im Nork wäre es eine große Erleichterung, wenn der Autoverkehr insgesamt schon an der B 70 nach Alstätte umgelenkt, und somit insgesamt reduziert würde.
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Tempo 30 Inititative

...wäre doch schön, wenn Vreden da mitmachen würde! Inzwischen sind es 90 Städte!
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Fahrradstraße zwischen Terhuurne und Lünten?

Sinn machen würde es diesen Landwirtschaftsweg als Fahrradstraße auszuweisen, denn er wird vor allem am Wochenende von vielen Radlern genutzt um zur Haarmühle oder zum Buurser Venn zu fahren. Hohes Autoverkehrsaufkommen macht dann das Radeln nicht zum Vergnügen...
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Buchtipp: Autokorrektur

Ein Plädoyer für eine inklusive und klimagerechte Verkehrswende – Mit Schwung, Know-how und Kreativität macht die Mobilitätsexpertin Katja Diehl Lust auf eine Gesellschaft, die gemeinsam eine attraktive und klimafreundliche Zukunft für alle baut. Eine Zukunft, die mehr Lebensqualität in Städten und auf dem Land bietet sowie moderne Formen von Arbeit berücksichtigt.
»Jede:r sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes Auto führen zu können.«
»Autokorrektur« will Kick Off einer Gesellschaft sein, die gemeinsam eine attraktive Mobiltätszukunft baut – und zwar schon heute. In Katja Diehls Vorstellung der Zukunft können die Menschen Auto fahren, so sie es denn wollen. Sie müssen es aber nicht mehr – denn es gibt attraktive Alternativen.
Momentan ist nicht alles in unserem Land fair und klimagerecht, inklusiv und bezahlbar aufgestellt. Die Bedürfnisse vieler Menschen werden nicht angemessen berücksichtigt. Das können wir ändern, davon ist Mobilitätsexpertin Katja Diehl überzeugt und läutet die Verkehrswende ein.
Die Mobilitätsexpertin Katja Diehl weist den Weg zu einer gerechten und fairen Mobilität der Zukunft, die den Menschen ins Zentrum stellt und unsere Welt lebenswert macht.

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Tempo 30 für mehr Sicherheit und Lebensqualität

Tempo 30 Zonen sowie andere verkehrsberuhigende Maßnahmen führen zu mehr Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden und senken die Zahl der Verkehrsopfer in Deutschland. In vielen Städten und Gemeinden werden geschwindigkeitsreduzierende Massnahmen geprüft, um die Lebensqualität zu steigern und Radfahrer*innen sowie Fußgänger*innen eine gleichberechtigte Möglichkeit am Straßenverkehr teilzunehmen, zu bieten.
Auch in Vreden gibt es vielfach geäußerte Unzufriedenheiten mit den verkehrlichen Situationen. Vor diesem Hintergrund beantragt die Fraktion BÜNDINS 90/DIE GRÜNEN einen „Sachstandsbericht zu Tempo 30 Zonen und weitere verkehrsberuhigenden Maßnahmen in Vreden“ Im Wesentlichen sollte der Sachstandsbericht folgende Punkte umfassen: - räumliche Darstellung von Tempo 30 Zonen in Vreden - räumliche Darstellung von weiteren verkehrsberuhigenden Maßnahmen - Darstellung von „Durchgangsverkehr“ - räumliche Darstellung des Potenzials von Fahrradstraßen - räumliche Darstellung potenzieller weiterer Tempo 30 Zonen
> Bild > Stadt Vreden >
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Radwegekonzept

4 Jahre ist es her, dass wir die Fahrradstraße am Langen Diek beantragt haben. Und sie wird gut von Radlern*innen genutzt. Aber da geht noch mehr. Bis jetzt fehlt noch ein richtiges Konzept für die Planung und Gestaltung von Radwegen...
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StadtRadeln

...ab 1. Mai startet wieder für 3 Wochen das Stadtradeln. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit, gerade in dieser Zeit hat das Rad als Verkehrsmittel einen großen Stellenwert erlangt. Der Radverkehr liegt uns deshalb in Vreden besonders am Herzen! Unser Team läuft unter dem Namen "Grüne Fietsen" Wir freuen uns über jede(n) Mitradler*in. Es zählen bei dem Wettbewerb ALLE mit einem Rad zurückgelegte Kilometer.
PS - Und wenn einem beim Radeln in unserer Stadt etwas auffällt, was man für Fahrradfahrende verbessern könnte oder müsste, dann kann man das über das RADar melden!
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