die grünen in vreden

Zeit für Grün

Solarpark Winterswyk

Direkt hinter der Grenze in Gaxel entsteht ein grosser Solarpark. In der Karte ist er schon zu sehen. In Wirklichkeit dauert es noch ein wenig.
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Bürgerbeteiligung???


...wir würden es sehr begrüßen, wenn auch in Vreden es Möglichkeiten gäbe, Bürger:innen an Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen zu beteiligen. Vielleicht sollte an dieser Stelle mal an unseren Antrag aus 2004 erinnern, geeignete Dächer städtischer Gebäude für die Nutzung durch private InteressentInnen zur Stromerzeugung durch Photovoltaik freizugeben!!!
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BalkonSolarAnlage

Die Stadt Vreden fördert BalkonSolaranlagen, sodass man auch im Kleinen selbst Strom erzeugen kann. So kann aufgrund unseres Antrags eine BalkonSolarAnlagen mit 50 Prozent bezuschusst werden, maximal allerdings in Höhe von 200 Euro.

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Das hat Potenzial!

Unser Antrag zur Erschließung zusätzlicher Potenziale in der Stromerzeugung durch Photovoltaik auf allen kommunalen Möglichkeiten zu überprüfen, hatte durchschlagenden Erfolg. Auf Eignung für PV sollten folgende Punkte überprüft werden:
  • Alle städtischen Dachflächen
  • Überbauung öffentlicher Parkplätze
  • Überbauung von Fahrradständern z.B. Schulgelände 
  • Überbauung von Fahrradwegen z.B. Otto-Hahn-Str.
  • Bestückung von Lärmschutzwänden
  • Überbauung von Regenwasser-Rückhaltebecken 
Gleichzeitig sollte überprüft werden, ob neben der Investition durch die Stadt alternative Konzepte wie Verpachtung der Flächen oder Bürger PV Anlagen angeboten werden können. 
26 Objekte sind daraufhin als PV geeignet festgestellt worden!
Unsere Begründung damals war: Es ist absehbar, dass die Energiewende zu einem erhöhten Strombedarf im Wärme- und Verkehrssektor führen wird. Beide Sektoren sind im EEA Prozess, sowohl der Stadt als auch im Kreis Borken, als stark verbesserungsbedürftig erkannt worden.
Heute können wir ergänzen, dass wir durch Wind- und Solarenergie unabhängiger vom Ausland werden müssen!!
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Fassaden sinnvoll nutzen

...so könnte man auch senkrechte Fassaden nutzen! 


 

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Solarenergie lohnt sich!

Nach monatelangem hin und her um den Solarstrom und Windkraft in Deutschland gibt es nun ein erfreuliches Ergebnis: Der 52 Gigawatt Deckel für die Photovoltaik (PV) wird aufgehoben. Damit ist eine Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wieder möglich.

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Entdecken Sie Ihr SolarPotenzial

Und zwar mit dem Solarpotenzialkataster des Kreises Borken. Hier kann man sich informieren und Anregungen für die eigene Solaranlage zu sammeln.
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Platz 2

....belegt Vreden in der Kategorie Mittelstädte (20.000 bis 99.999 Einwohner) in der Solarbundesliga 2014!


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NRW Meister

Vreden hat im Stadtgebiet 862 Fotovoltaikanlagen, 14 Windkraftanlagen und eine Wasserkraftanlage aufzubieten ist damit in NRW, in der Kategorie Mittelstädte, eindeutig Meister geworden. Dazu wird aus 24 Biomasse-Anlagen Energie gewonnen. Im Jahr 2010 lag nach Angaben der SVS die gewonnene Energie bei einer Leistung von 67090492 kWh – 41,1 Prozent vom Gesamtstrombedarf im Stadtgebiet. In der „Solarbundesliga“ erreicht Vreden den Wert von 0,144 bei Solarthermie in Quadratmetern pro Einwohner (Wärme) und den Wert von 768,4 Fotovoltaik in Watt pro Einwohner (Strom) – dies sind die Plätze eins und zwei.


> MZ v. 3.6.11 >
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Solarhauptstadt Vreden

Na sowas? Das kam für uns nicht überraschend, denn wir haben schon seit Jahren daran gearbeitet. Helma Benke sagte dazu in ihrer Haushaltsrede 2002:

Förderung alternativer Energien

Als ich vor einiger Zeit diesen Zeitungsartikel las, träumte ich davon ,hier stünde nicht : "Die neue deutsche Solar-Hauptstadt heißt Geesow". Die kleine Gemeinde in Brandenburg erhielt diese Auszeichnung, da sie die meisten Solaranlagen pro Einwohner vorweisen konnte. Ich träumte natürlich: "Die neue deutsche Solar-Hauptstadt heißt Vreden". Diesem Traum ein jähes Ende bereitete der Vorschlag der Verwaltung, die Gelder für die regenerativen Energien wieder einmal um die Häfte zu kürzen. Dabei hatte noch im Mai vergangenen Jahres Ihre Mitarbeiterin Frau Grünewald- Tentrup im Bauausschuss davon geschwärmt, dass von den 22 Anträgen auf Förderung der thermischen Solaranlagen, - also zur Brauchwassererwärmung - 18 der eingereichten Angebote von Vredener Unternehmern stammten. Damals waren auch viele Ausschussmitglieder der Meinung, dies sei eine Art Wirtschaftsförderung. Dieser Meinung sind wir auch. Übrigens wird in Vreden schon lange nicht mehr die Photovoltaik gefördert, die durch die Einspeisevergütung inzwischen gut abgesichert ist.



...und jetzt freuen wir uns sehr darüber, dass VREDEN es fast geschafft hat! Wir feiern mit dem Vizemeister!!!
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