die grünen in vreden

Zeit für Grün

Vreden verbannt Plastikgeschirr

Unser Antrag vom Februar hatte Erfolg. Veranstaltungen, auf denen Einweggeschirr aus Plastik benutzt wird, werden in Vreden in Zukunft nicht mehr genehmigt.
Die Nutzung von gemietetem Mehrweggeschirr wie z.B. eines sogenannten Geschirrmobils wird mit 50 % der nachgewiesenen Kosten bei nicht kommerziellen Veranstaltungen bezuschusst.



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No Plastik

Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen stellt folgenden Antrag, dass der Der Rat der Stadt Vreden beschließt:
Öffentliche Veranstaltungen werden nur noch bei Verzicht auf die Nutzung von Einwegbesteck, -geschirr und -gläsem bezuschusst oder durch Ausfallbürgschaften unterstützt.
Sonstige öffentliche Veranstaltungen werden - soweit rechtlich möglich - nur mit der Auflage genehmigt, kein Einwegbesteck, -geschirr und gläser zu verwenden.
Begründung:
Es ist zumutbar auf die Nutzung von Einwegprodukten zu verzichten, wenn Steuergelder zur Unterstützung von Veranstaltungen verwendet werden. Der Verbrauch von immer mehr Einwegprodukten führt zu wachsenden Müllproblemen sowie Entsorgungskosten und stellt außerdem eine massive Ressourcenverschwendung da.

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Unverpackt einkaufen

Wer bisher im Westmünsterland unverpackt einkaufen wollte, hatte hier keine Chance einen Laden zu finden. Das ändert sich ab November. in Bocholt eröffnet anfang des Monats lose 6 gut am Europaplatz und am Ende in Gescher der kostBAR-unverpackt-Laden.

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Erfolgreiche Ideenfindung für Vreden beim Grünen Forum



Der Einladung zum Grünen Forum waren 20 Interessierte gefolgt, Mitglieder des Ortsverbandes der Grünen, aber auch genauso viele interessierte Gäste. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Ortsverbandes, Sandra Lentfort, nahmen alle Anwesenden die Gelegenheit wahr, Themen zu nennen, die ihnen für die Zukunft Vredens wichtig schienen. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Anwesenden sich für Natur und Umwelt, die Mobilität und Soziales wie z.B. die Inklusion Behinderter, aber auch die Integration der in Vreden lebenden Flüchtlinge interessierten. Angeregt wurden außerdem eine kommunale Strategie zum Erhalt der Biodiversität und die Förderung regionaler Produkte. Die Gruppe zum Thema Mobilität forderte das Radfahren attraktiver zu machen, indem die Bedingungen für Radfahrer auch durch intelligente Ampelschaltungen verbessert würden und es eine verbesserte Busanbindung gebe. Nach intensiven Diskussionen der einzelnen Themen-Gruppen versprach die Moderatorin des Abends, Gertrud Welper, dass man weiter in Kontakt bleiben und gemeinsam an der Umsetzung der Ideen arbeiten wolle. Auch weitere Interessenten seien dabei herzlich willkommen.

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An den Rändern der Welt

...ein toller Vortrag über die letzten indigenen Völker der Welt, die fernab der Zivilisation wohnen und doch betroffen von ihren Folgen sind. Sei es Rodung der Tropischen Wälder, Steigen der Meere, Klimawandel, Plastikmüll... Cinema-Center Ahaus am 14.02.19 um 19:30 Uhr.

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Gibt es auch wieder Ersatz??

Jetzt sind die letzten großen Alleebäume an der Winterswijker Straße gefällt. Es sieht schon befremdlich aus. Hoffentlich gibts hier bald eine Ersatzpflanzung!

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Ölbach, wo bist du?



Am Freibad plätschert der Ölbach: nicht viel, aber immerhin. Einen Kilometer vorher bei Schwering in Doemern verschwindet der Bach im Nirgendwo. Steckt die SWG dahinter? Die Grünen fragen nach und erhalten interessante Informationen...

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Plastik sparen...

Nach der tollen Auftaktveranstaltung zum Plastok sparen in Vreden gibt es jetzt eine Anlaufstelle im Netz: Plastik sparen Vreden. Hier sollen Tipps gesammelt, Erfahrungen ausgetauscht und weitere Aktionen vorgeschlagen bzw. geplant werden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Lokal handeln - Global denken

Andere Städte fördern Gründächer, Vreden pflastert die Straßen zu. So sollte man nicht in Zeiten des Klimawandels und des veränderten Stadtklimas nicht handeln. Der Sommer 2018 hat uns deutlich gezeigt, in welche Richtung sich unsere Welt entwickelt! deshalb stellt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt folgenden Antrag:

Der Rat der Stadt Vreden beschließt:

Die Ausbauvariante Komplettpflasterung, wie in der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss-Sitzung vom 13.09.2018 für die Beethoven Str. vorgestellt, wird in Zukunft nicht mehr zur Gestaltung verkehrsberuhigter Straßen angeboten.

Begründung:
Die Ausbauvariante Komplettpflasterung ist aus bauökologischer Sicht abzulehnen.
Selbst minimale Anforderungen an Ökologische Standards werden nicht erfüllt,
Komplettversiegelung läuft den Zielen Versickerung, Klimaanpassung, Schaffung eines
angenehmen Stadtklimas und auch der Verlangsamung des Autoverkehrs in verkehrsberuhigten Bereichen diametral entgegen.

Auch auf Nachfrage im Ausschuss konnte die Stadtverwaltung keine fachlichen Gründe für diese Ausbauform nennen.
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Obstnetz statt Plastiktüte

So spart man Plastik im Supermarkt beim Abwiegen: Obstnetz statt Plastiktüte!

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Bürgermeisterin für Vreden:

gertrud- welper.de

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