die grünen in vreden

Zeit für Grün

OV Vorstand

So sieht der aktuelle Vorstand des Ortsverbandes der Vredener Grünen aus: v. l.: Elisabeth Ahler (Schriftführerin), Gerd Welper (Kassierer) und Sandra Lentfort (Sprecherin) eMail: Ortsverband Vreden

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Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr

...wünschen die Grünen allen Vredener MitbürgerInnen.
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BalkonSolarAnlage

Die Stadt Vreden fördert BalkonSolaranlagen, sodass man auch im Kleinen selbst Strom erzeugen kann. So kann aufgrund unseres Antrags eine BalkonSolarAnlagen mit 50 Prozent bezuschusst werden, maximal allerdings in Höhe von 200 Euro.

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Fahrradstellplätze

Fahrradstellplätze sind in der Innenstadt dringend gewünscht. Durch die neue Gastronomie am Markt ist tagsüber und besonders abends wieder Leben in der Innenstadt. Und "seltsamerweise" kommen die Menschen mit dem Fahrrad!! Leider fehlen jetzt die entsprechenden Abstellmöglichkeiten um Räder sicher anzuketten. Die Möglichkeiten vor Ort sind begrenzt, aber vielleicht sind umklappbare Radbügel eine Lösung?
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Grundwasser Vreden

...seit September 2022 gibt es eine Bürgerinitiative in Vreden zum Thema Grundwasser. Viele Bürger der Stadt machen sich Sorgen in Zeiten des Klimawandels um die Zukunft unseres Grundwassers. Informationen findet man auf www.grundwasser-vreden.de

> screenshot > grundwasser-vreden.de >
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BaumwollExpress startet


Ab 1. Sept. ist der BaumwollExpress X80 im Westmünsterland unterwegs. Entlang der deutsch- niederländischen Grenze verbindet er als Pilotprojekt des Kreises Borken und der RVMünsterland acht Kommunen in der traditionsreichen Baumwollregion. Vreden hat sogar zwei Haltestellen: Klosterhook & Busbahnhof! ...Busfahrplan

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9 €-Ticket Selbsttest mit dem ÖPNV im Kreis Borken

Motiviert durch das 9 €-Ticket wagte ich das Experiment mit dem Bus von Vreden nach Bocholt zu fahren, um mein Fahrrad dort abzuholen. Nach einem halbstündigen Fußmarsch erreichte ich den Busbahnhof in Vreden. Ich wusste was mich erwartete: eineinhalb Stunden Fahrt mit dreimal umsteigen. Na gut, ich bin Rentnerin, ich hab ja Zeit. Meine Busfahrt ging gleich gut los: Der erste Bus hatte einige Minuten Verspätung. Einige Mitreisende meinten: „ Der kommt immer etwas später.“ Das beruhigt ja schon mal. In Stadtlohn angekommen musste ich allerdings feststellen, dass mein Anschlussbus nach Borken pünktlich weggefahren ist und der nächste erst in einer Stunde fuhr. Also hieß es warten auf dem idyllischen Stadtlohner Busbahnhof.

Der Nachfolgebus kam dann wieder 12 Minuten zu spät. Ich sprach in Sorge zum Busfahrer, ob ich dann wohl meinen Anschlussbus in Borken erwischen würde. „Das wird wohl nichts“, meinte der Fahrer trocken. Es gäbe eine Baustelle in Gronau, deswegen wäre heute überall Chaos mit den Abfahrtzeiten. Er fuhr dann aber recht rasant, so dass ich in Borken direkt vom einen Bus in den nächsten umsteigen konnte. So grade noch erwischt. Schließlich hatte ich nach dreieinhalb Stunden meinen Fahrradladen in Bocholt erreicht und konnte glücklich in eineinhalb Stunden mit dem Rad nach Hause fahren. Ich freue mich schon auf den Baumwollexpress, mit dem ich dann problemlos nach Bocholt oder in die andere Richtung bis nach Bad Bentheim zum Zug nach Hannover komme – zu welchem Preis wird man dann sehen. Ach ja: Das 9€-Ticket wurde von jedem Busfahrer mit einem kurzen Kopfnicken problemlos akzeptiert. Wenigstens habe ich es jetzt einmal genutzt und sagenhafte 1,60 € gespart.
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Fahrradstraße Lünten

...eine ähnliche Verkehrssituation wie bei uns in Lünten haben die Oedinger an ihrer Grenze so gelöst:

Um den AutoAbkürzungsSchleichVerkehr auf der rosa markierten Straße zu verhindern steht dort an beiden Enden dieses Schild:
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Breiter, Schneller...


...und trotzdem ist die "Straße" zu eng. Nach dem Ausbau des Landwirtschaftswegs (Ostendarper Str. / Vredener Str.) kann man jetzt dort schön schnell fahren. Leider ist der Weg immer noch nicht breit genug; da fehlt noch ein Meter ;-(( Die einzige richtige Lösung wäre den AutoAbkürzungsSchleichVerkehr komplett zu stoppen mit so einer Beschilderung:
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Das Grüne Forum - Vreden lädt zu einer Führung mit Dr. Lünterbusch ins zukünftige Moorgebiet Ammeloe ein

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will etwa 75 Hektar seines Forstguts Ammeloe im Kreis Borken zu einem Biodiversitätsgebiet entwickeln. Es soll ein bundesweites Vorzeigeprojekt für kommunal geführte Wälder werden, so der LWL. „Ziel ist es, entwässerte Bereiche wieder so weit zu bewässern, dass dort ein artenreiches und klimafreundliches Moor entsteht“, erklärt LWL-Direktor Matthias Löb. In entwässerten Böden finden Zersetzungsprozesse statt, die große Mengen an CO2 freisetzen. In sogenannten wiedervernässten Böden werden dagegen organische Reste von Wurzeln, Holz oder Laub zu Torf umgewandelt, erklärt der LWL. So könne Kohlenstoff dauerhaft gebunden werden. Moore binden doppelt so viel CO2 wie Wälder.

Das Grüne Forum des Ortsverbandes der Grünen in Vreden konnte den Biologen Dr. Christoph Lünterbusch für eine Führung zu diesem Thema gewinnen. Er wird am Samstag, den 14.Mai um 14:30 Uhr am Parkplatz “Schwattes Gatt”, in Vreden, Köckelwick mit einer Einführung zum Thema beginnen. Anschließend geht es weiter zum Ammeloer Forst, wo das neue Moor entstehen soll. Es wird empfohlen, mit dem PKW zum Treffpunkt zu kommen und Fahrgemeinschaften zu bilden, um zum Ammeloer Forst zu fahren.

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